La Maison de l'Espoir — das Haus der Hoffnung.
In Benin hat AGIR International eine sichere Unterkunft aufgebaut. Queere Geflüchtete aus der gesamten Region finden hier Schutz, Versorgung und Gemeinschaft.
Gemeinsames Essen — Alltag bei La Maison
Hilfsgüter — direkte Grundversorgung
Warum Benin?
Benin kennt keine expliziten Anti-LGBTIQ+ Gesetze — anders als viele Nachbarländer. Das macht das Land zu einem relativen Zufluchtsort für queere Menschen aus Ghana, Nigeria, Togo und anderen Staaten.
AGIR ist vor Ort, weil die Bedarfe real und dringend sind — und weil die Community selbst entschieden hat, hier zu helfen.
«Je n'avais plus nulle part où aller. AGIR m'a accueilli·e. J'ai enfin pu respirer.»
Wie AGIR entstand.
Informelles Unterstützungsnetzwerk
Queere Geflüchtete beginnen, sich gegenseitig zu helfen und Menschen in akuten Krisensituationen zu unterstützen.
Sichere Unterkunft geschaffen
Eine konkrete sichere Unterkunft konnte aufgebaut werden. Versorgung, Stabilisierung und Begleitung im Alltag werden konsolidiert.
Neue Perspektiven
Kleine sozialwirtschaftliche Projekte ermöglichen Einkommen, Erfahrung und Selbstständigkeit.